Projekt

Rollstuhlsport macht Schule

Hintergrund:
Rollstuhlfahrer*innen gehören in Deutschland mittlerweile zum alltäglichen Bild in Bus, Bahn oder Supermarkt. Doch nur wenige Menschen wissen, wie es ist, sich mit einem Rollstuhl zu bewegen oder dass der Rollstuhl auch ein beliebtes Sportgerät ist. Wir möchten mit dem Projekt allen Neugierigen die Möglichkeit bieten, durch eigene Erfahrung den Alltag von Rollstuhlfahrer*innen kennen zu lernen. Dabei werden Berührungsängste abgebaut und Fragen beantwortet.

Worum geht es in unserem Projekt:
Wir möchte mit dem Projekt nicht nur in Klassen gehen, in denen bereits ein Kind im Rollstuhl sitzt, sondern auch in Schulen gehen, die im Rahmen von Projekttagen Rollstuhlsport anbieten möchten.
Die Schüler*innen lernen dabei, wie man sich mit dem Rollstuhl bewegt und dabei vielleicht auch noch einen Bordstein oder Treppe überwindet. Es gilt also, verschiedene Hindernisse zu bewältigen, auf die ein Rollstuhlfahrer trifft. Die Rollstuhlsport- Events werden als Bereicherungen von Schüler*innen und Lehrkräften gesehen.

Die Heranwachsenden lernen einen unverkrampften Umgang mit Menschen mit Behinderung kennen und sehen, dass man auch mit einem Rollstuhl eine Menge Spaß haben kann.

Ich als erfahrener Referent, der selbst einen Teil seines Lebens im Rollstuhl verbracht hat, beantworte gerne alle Fragen rund um das Leben und dem Sport im Rollstuhl.

Weiden, den 29.09.2025 Herbert Tietz